PMOS-Sprechstunde

Das bisher als Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS) bekannte Krankheitsbild trägt seit dem 12. Mai 2026 international den neuen Namen Polyendokrines Metabolisches Ovarialsyndrom (PMOS).

Die neue Bezeichnung berücksichtigt besser, dass es sich um eine Komplexe metabolische Erkrankung handelt, die nicht nur die Eierstöcke betrifft, sondern vor allem den Stoffwechsel.

Das PMOS kann sich unter anderem durch unregelmäßige Menstruationszyklen, hormonell bedingte Hautveränderungen, vermehrte Körperbehaarung, Haarausfall oder einen unerfüllten Kinderwunsch äußern. Stoffwechselveränderungen, beispielsweise eine Insulinresistenz, können eine Rolle spielen. Zudem kann es mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko verbunden sein.

In unserer PMOS-Sprechstunde bieten wir eine individuelle gynäkologische Beratung, eine gezielte Diagnostik und eine auf Ihre Beschwerden abgestimmte Betreuung an.